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Christoph Cecerle
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Blog der Social Media Agentur Eaglepowder

18

Jul
2013

One Comment

In Allgemein
Blog

By eaglepowder

Welche Cloud Lösung soll ich verwenden?

On 18, Jul 2013 | One Comment | In Allgemein, Blog | By eaglepowder

Neue Hardware bedingt nicht unbedingt mehr Speicherplatz. Mein neues Notebook verfügt nur über 128GB Gesamtspeicherplatz auf einer SSD Karte. Zwar nutze ich eine externe Speicherplatte, aber die transportiere ich klarerweise nicht mit mir.

So stellt sich vielen Nutzern die Frage, wo Daten in der Cloud gespreichert werden sollen, insbesondere dann, wenn sie immer verfügbar sein sollen. Die vordergründig einfachste und schnellste Lösung ist, bereits vom Software Anbieter vorgeschlagene Lösungen zu verwenden, Microsoft wird also Skydrive vorschlagen, Apple die iCloud und Google konsequenterweise GoogleDrive. Google ist ein spezieller Fall, weil Gmail auch dem Drive Account zugezählt wird, genauso wie GoogleDocs, was einerseits den Speicher verkleinert (15GB gratis) andererseits aber eine vollintegrierte Datenlösung darstellt, insbesondere, wenn man keine Microsoft Software verwendet (kaufen will). Ich nehme aber an, dass Apple und Microsoft ähnliches anbietet. Als Google und Android User nicht getestet.

Neben den genannten Option bietet sich auch Dropbox an, neben vielen, vorallem in in den USA ansässigen, Unternehmen, 26 davon vorgestellt von Connect.

Im Zuge der Diskussion um Datensicherheit im Netz stellen sich viele die Frage, wo man seine Daten speichert. Auch wenn keine Transparenz darüber besteht, scheint eine Datenspeicherung unter EU Recht eventuell ihre Meriten zu haben, was sowohl für Mail- und Webspace gilt, als auch für private und geschäftliche Daten.

Und es gibt in Europa Alternativen: So bietet T-Mobile eine Cloudlösung an, genauso wie private Anbieter wie Spideroak (England?) oder Owncube aus Wien, die sogar die Auswahl eines Servers nach Standplatz möglich machen.

Eine andere Variante ist der Aufbau einer eigenen, unabhängigen Variante auf eigenem Serverspace mit Owncloud, was aber fortgeschrittene Kenntnisse benötigt.

Am Ende des Tages muss ein Kompromiss gefunden werden zwischen der Priorität des Teilens von Inhalten, was für eine gängige Variante wie Dropbox spricht, der Integration von zusätzlicher Software wie zum Beispiel Docs bei Google/Google Drive oder einer isolierteren Variante wie Owncube oder gar Owncloud, die zumindest in der Theorie einen verbesserten Schutz der Privatshäre verspricht.

Weitere Vorschläge und Ideen willkommen!

 

 

 

 

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04

Jul
2013

No Comments

In Allgemein
Blog

By eaglepowder

Piaggio Beverly 350 Sport

On 04, Jul 2013 | No Comments | In Allgemein, Blog | By eaglepowder

Alljährlich (und manchmal öfter) knatter ich zum Faber, um meiner geliebten Blechvespa ein neues Pickerl zu gönnen und ein Service machen zu lassen. Im Zuge dessen stellt mir der Vespa Importeur dankenswerter Weise immer ein Testfahrzeug zur Verfügung. Diesmal habe ich mich für eine Piaggio Beverly 350 Sport entschieden, ein Roller der Mittelgewichtsklasse, dessen Moter schon an der Performance der schweren Brummer kratzt.

Piaggio Beverly 350 Sport

33,3 PS klingen in der Ohren verwegener Ducati Rider zwar nicht gerade nach einer Herbrennung, kombiniert mit der stufenlosen Variomatik dürfen aber auch Fahrer schwereren Geräts ordentlich an der Nudel drehen, um nicht mit offenen Mund an der Ampel zurück zu bleiben. Wirklich ordentliches Drehmoment und der Mangel an Schaltpausen zoomen Dich jederzeit aus dem Fehrkehrsgeschehen und ruck-zuck in verbotene Geschwindigkeitsbereiche.

Manchmal zu spüren: Das ASR (Antischlupfregelung), welches -nomen est omen- Schlupf an der fetten Hinterhand unterbindet. Diese ist übrigens mit üppigen 150 Gummis bestückt, optisch und fahrtechnisch jedenfalls picobello! Der Roller zeichnet sich durch stoisches Fahrverhalten aus, viel näher an einem Motorrad, als an der klassischen Vespa. So spielt die Beverly ihre Klasse vorallem im Speckgürtel der Metropolen aus, eventuell auch auf der Autobahn, wo sie 150km/h laufen soll (nicht getestet!).

Für das extremere Winkelwerk zwischen Naschmarkt und Donnerbrunnen empfiehlt sich weiterhin die klassische Vespa! Um die knapp 200kg schwere Fuhre wieder zum stehen zu bringen, verbauen die Italiener vorne eine ordentliche 300er Scheibe mit ABS, um auch Schrecksekunden den Schreck zu nehmen. Grazie!

Die leichte Entrückung des Fahrers wird auch durch eine Windschutzscheibe gefördert, die den Fahrtwind genau über den Helm buchsiert und so das Tragen eines Jet-Helms auch bei höheren Geschwindigkeiten möglich macht. Ebenfalls hervorragend: Der Wetterschutz! Im strömenden Regen von derMirli in die Stadt und ich steige trocken ab.

Das hat große Klasse, genauso wie der gesamte Nutzwert. 2 Jet Helme gehen unter den Sitz, genauso wie etwa ein großes Notebook oder der Einkauf. Als Erweiterung würde ich noch ein Topcase empfehlen, um für alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Für mich ist díe Beverly ein hervorragender Großradroller für gemischten Einsatz, Pendler und Menschen, die sich statt eines Zweitwagens frische Luft gönnen wollen, die für unter EUR 6.000.- fabriksneu angeboten wird.

So, meine PX ist wieder in Bestform und ich knattere von dannen. Danke an die Crew für die zuvorkommende Betreuung.

christoph@eaglepowder.com

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18

Jun
2013

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In Allgemein
Blog

By eaglepowder

Instagram: Bald mit Video?

On 18, Jun 2013 | No Comments | In Allgemein, Blog | By eaglepowder

Nicht dass Instagram neu wäre, aber eine gravierende Neuerung steht angeblich doch ins Haus. Laut Techcrunch könnte Instagram ab dem 20.Juni 2013 auch Videos zulassen. Angeblich zwischen 5-10 Sekunden, ob mit oder ohne Filter ist unbekannt.

Ich halte dies erwähnenswert, weil es Instagram einen weiteren Schub geben wird, um zu den Topplayern aufzusteigen. Ich behaupte sogar, dass Instagram das Zeug hat, in der Championsleague der Social Networks mitzuspielen. Warum?

Die Hemmschwelle der Nutzung, auch für Newbies und neue Altersklassen, ist sehr gering. Instagram ist sehr unkompliziert zu bedienen und die Bearbeitung der Fotos ist extrem einfach. Hinzu kommt für mich, als eines der Hauptargumente, die hohe Interaktionsrate. 5 Minuten Pause, man scrollt Fotos von Freunden durch, das Liken ist mit einem Fingertip getan und die Wahrscheinlichkeit, dass eigener Content betrachtet wird, ist hoch.

Ein weiteres schlagendes Argument ist die Möglichkeit des Hashtaggens. Es erlaubt das Suchen und auch die Nutzung von Content sowie die Einfütterung dessen zum Beispiel auf WordPress Pages. Der Suchbegriff „Saalbach“ ergibt als Beispiel rund 7.500 Treffer, mit Subtags wie „Saalbachhinterglemm“ noch wesentlich mehr. Instagrams harmonieren hervorragend mit Blogs und als Zuckerl ist zu erwähnen, das Geo-Location Informationen frei Haus mitgeliefert werden!

Eine Followerbase ist auf Instagram relativ einfach aufzubauen, ohne dem Einsatz von Geld, was ja auf Facebook Fanpages mittlerweile eines der großen Übel ist. Follower entwickeln sich organisch, was auf Facebook nicht mehr möglich ist bzw. nur in geringem Ausmaß. Ein Followermanagement ist übrigens mittlerweile auch möglich, als Beispiel sei Justunfollow genannt.

Auch erwähnenswert ist die textliche Komponente auf Instagram, die meiner Erfahrung nach immer weiter zunimmt, oft unterstützt von Messenger Services wie Kik. Sieht man sich Jugendliche an, scheint mir Instagram in Kombination mit Messengern Facebook mittlerweile den Rang abgelaufen zu haben. Über SMS sprechen wir eigentlich nicht mehr. Game over.

Und jetzt Video, eine Entwicklung, die wohl durch den Einstieg von Vine auf Android absehbar war. Generell scheinen mir Bildinformationen (egal ob bewegt oder statisch) die wohl beste Möglichkeit zu sein, Informationen zu transportieren, was ja auch im kommerziellen Bereich bereits genutzt wird. All das kann Facebook natürlich auch, allerdings mit erheblichen Problemen in Bezug auf Reichweite (Kosten!), zu komplexen Strukturen und (für mich) chaotische Suche. Search Graph steht mir noch nicht zur Verfügung und über die Einführung der Hashtags breiten wir gütiges Schweigen.

So wie Vine wird es Instagram-Video Usern erlauben, kurze, witzige Clips einfach zu gestalten, zu schneiden (on the spot) und sofort online zu stellen, bzw in andere Netzwerke zu sharen. Übrigens auch eine gewisse Konkurrenz zu Youtube, das doch etwas professionelleres Handling benötigt (Hemmschwelle) und komplexere Strukturen (Upload/Wifi/Speed).

So stellt Instagram eine kleine, aber feine, Mini-Multimediastruktur zur Verfügung, die eigentlich als konkurrenzlos zu sehen ist. Clips können zwar Youtube Videos nicht ersetzen, werden aber als neues Tool erweiterte Möglichkeiten im privaten und auch kommerziellen Gebrauch ermöglichen, soferne man gute Ideen hat (Priorität Nummer 1).

P.S.: Wir warten gespannt auf die Social-Matic Kamera, die unter vielen Features ein echtes Gustostückerl bietet: Print! Die gute alte Polaroid kommt wieder zurück und schließt den Kreis wie eine Rückführung in analoge Zeiten!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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26

Mai
2013

13 Comments

In Allgemein
Blog

By eaglepowder

Foodcamp Vienna 2013

On 26, Mai 2013 | 13 Comments | In Allgemein, Blog | By eaglepowder

Zuallererst: Ein herzliches Danke an Dani Terbu und Nina Mohimi für die Organistation des Foodcamp Vienna 2013.

Eine sehr gelungene Veranstaltung, professionell organisiert und heuer noch mehr im Focus von Kooperationspartnern, wie den Hauptsponsor AEG, sowie zum zweiten Mal mit dabei  Ja! Natürlich und Paolo`s und weiteren Partnern.

Christoph am Foodcamp Vienna 2013

Eaglepowder am Foodcamp Vienna 2013

Der Andrang der Cooking Crowd scheint ungebrochen, jeder, der einen Kochlöffel in der Hand halten kann, bloggt und shootet, was das Zeug hält. Sicherlich auch maßgeblich unterstützt von der weiteren Verbreitung von Instagram und der ungebrochenen Popularität von Twitter.

Insoferne ist es erstaunlich, dass Social Media als maßgeblicher Faktor im Spiel der Kochtöpfe heuer in den Sessions keine Rolle gespielt hat, sondern vielmehr themenspezifische Sessions im Vordergrund gestanden sind.

Obwohl äußerst gelungen, eine Anmerkung zum Format „Barcamp“, und hier muss ich mich vielleicht auch selbst an den Ohren ziehen: Ein Barcamp lebt vornehmlich von der Partizipation der Teilnehmer. Es scheint mir so, dass aber Präsentationen im Vormarsch sind. Ein wenig mehr Anarchie und Diskurs würde ich mir persönlich wünschen, insbesondere auch deshalb, weil ein Barcamp von der Interaktion der Teilnehmer leben soll, was aber zwischen den Sessions gegeben war.

Second Hint: Wir lassen uns nicht bekochen, wir kochen selber! Ich persönlich wünsche mir mehr Action! Quasi eine Sauerei in der Küche. Aber da wären wir wieder bei der Anarchie.

Bemerkenswert auch, das Ursula Riegler von McDonalds eine Session hielt. Thumbs up! Bemerkenswert deshalb, weil gerade Goßkonzerne auf Social Media Streams erheblichen Anfeindungen ausgesetzt sind und die Partizipation auf einem Camp ein gelungener Weg in den Diskurs ist.

Für mich hat sich das Foodcamp 2013 erheblich vom Camp 2012 unterschieden, wesentlich professionalisiert, mit einer großen Teilnehmerzahl und verstärktem Focus auf die Bloggerszene.

Falls Ihr einen Platz 2014 für mich habt, bin ich gerne wieder mit dabei!

P.S.: In Bezug auf eine starke Personalisierung verzeiht bitte die vielen Portraitaufnahmen!

Weitere Foodcamp Reviews auf:

ivy.at

lisapetete.at

youarehungry.at

goldschwarz.at

zwergenprinzessin.com

bigii.at

simply4friends.at (Tolle Photos!)

thestepfordhusband.blogspot.co.at

loewenste.in

deathbymartini.com

chefbabe.at

pixelcoma.com

mundschenk.at

foodblogger.at

Falls es Euch Spaß macht, besucht meinen Foodblog

Ja! Natürlich Küchengeschichten

 

 

 

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22

Mai
2013

6 Comments

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By eaglepowder

Sind Digital- und Socialmedia Agenturen in 10 Jahren tot?

On 22, Mai 2013 | 6 Comments | In Allgemein, Blog | By eaglepowder

Publicis befragt europaweit 2000 Marketing Studenten und kommt zum Ergebnis, dass reine Social-Media- und Digitalagenturen innerhalb der nächsten zehn Jahre komplett vom Markt verschwinden würden. (Link zur Umfrage)

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23

Feb
2013

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By eaglepowder

Online-Offline Konzeption im touristischen Einsatz am Beispiel #twitcook05

On 23, Feb 2013 | No Comments | In Allgemein, Blog | By eaglepowder

Ja! natürlich Twitcook05 in Bad Kleinkirchheim

Im Kocheinsatz mit Franz Klammer!

Aus der Touristik kommend, beschäftige ich  mich seit Jahren mit Social Media Konzeptionen für den Einsatz im touristischen Bereich. Aus dieser Thematik rührt auch das Social-Ski Projekt Twitski, das heuer im zweiten Jahr durchgeführt wird. So ergeben sich mannigfaltige Kontakte über ganz Österreich. Einer davon ist Stefan Heinisch, Geschäftsführer der Bad Kleinkirchheim Tourismus Marketing GmbH, der mit Frage an mich herantrat, bei der Repositionierung der Region im Bereich Kulinarik mitzuwirken.

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27

Jan
2013

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By eaglepowder

Immediate Experiences: Social Media im Tourismus am Beispiel Twitski

On 27, Jan 2013 | No Comments | In Allgemein, Blog | By eaglepowder

Auf der Enter2013 hatte Twitski die Ehre, in der Keynote von Günter Exel präsentiert zu werden. Danke Günter!

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25

Jan
2013

3 Comments

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By eaglepowder

Klarnamen und Nicks: Was aus der Diskussion wurde!

On 25, Jan 2013 | 3 Comments | In Allgemein, Blog | By eaglepowder

Seit Sommer 2011 heftig diskutiert, 2013 wohl endgültig entschieden, und zwar für……..NICKS!

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11

Jan
2013

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By eaglepowder

Social Media Manager: Ein Berufsbild im Wandel

On 11, Jan 2013 | No Comments | In Allgemein, Blog | By eaglepowder

Eine äußerst gelungene Betrachtung des Berufsbilds des Social Media Managers auf Echtzeitgeist. Vielleicht ein wenig überfüttert mit Fachbegriffen, die genau denjenigen, die den Artikel lesen sollten, eben nicht geläufig sind.

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06

Dez
2012

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In Allgemein
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By eaglepowder

Content Produktion: Die Social Media Basis

On 06, Dez 2012 | No Comments | In Allgemein, Blog | By eaglepowder

Schon die Aktivitäten auf den Social Media Kanälen verschlingen sehr viel Zeit, genauso zeitintensiv gestaltet sich aber die so wichtige Content Produktion, die die Basis jeder Social Media Aktivität darstellt.

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