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Allgemein

26

Mai
2013

13 Comments

In Allgemein
Blog

By eaglepowder

Foodcamp Vienna 2013

On 26, Mai 2013 | 13 Comments | In Allgemein, Blog | By eaglepowder

Zuallererst: Ein herzliches Danke an Dani Terbu und Nina Mohimi für die Organistation des Foodcamp Vienna 2013.

Eine sehr gelungene Veranstaltung, professionell organisiert und heuer noch mehr im Focus von Kooperationspartnern, wie den Hauptsponsor AEG, sowie zum zweiten Mal mit dabei  Ja! Natürlich und Paolo`s und weiteren Partnern.

Christoph am Foodcamp Vienna 2013

Eaglepowder am Foodcamp Vienna 2013

Der Andrang der Cooking Crowd scheint ungebrochen, jeder, der einen Kochlöffel in der Hand halten kann, bloggt und shootet, was das Zeug hält. Sicherlich auch maßgeblich unterstützt von der weiteren Verbreitung von Instagram und der ungebrochenen Popularität von Twitter.

Insoferne ist es erstaunlich, dass Social Media als maßgeblicher Faktor im Spiel der Kochtöpfe heuer in den Sessions keine Rolle gespielt hat, sondern vielmehr themenspezifische Sessions im Vordergrund gestanden sind.

Obwohl äußerst gelungen, eine Anmerkung zum Format „Barcamp“, und hier muss ich mich vielleicht auch selbst an den Ohren ziehen: Ein Barcamp lebt vornehmlich von der Partizipation der Teilnehmer. Es scheint mir so, dass aber Präsentationen im Vormarsch sind. Ein wenig mehr Anarchie und Diskurs würde ich mir persönlich wünschen, insbesondere auch deshalb, weil ein Barcamp von der Interaktion der Teilnehmer leben soll, was aber zwischen den Sessions gegeben war.

Second Hint: Wir lassen uns nicht bekochen, wir kochen selber! Ich persönlich wünsche mir mehr Action! Quasi eine Sauerei in der Küche. Aber da wären wir wieder bei der Anarchie.

Bemerkenswert auch, das Ursula Riegler von McDonalds eine Session hielt. Thumbs up! Bemerkenswert deshalb, weil gerade Goßkonzerne auf Social Media Streams erheblichen Anfeindungen ausgesetzt sind und die Partizipation auf einem Camp ein gelungener Weg in den Diskurs ist.

Für mich hat sich das Foodcamp 2013 erheblich vom Camp 2012 unterschieden, wesentlich professionalisiert, mit einer großen Teilnehmerzahl und verstärktem Focus auf die Bloggerszene.

Falls Ihr einen Platz 2014 für mich habt, bin ich gerne wieder mit dabei!

P.S.: In Bezug auf eine starke Personalisierung verzeiht bitte die vielen Portraitaufnahmen!

Weitere Foodcamp Reviews auf:

ivy.at

lisapetete.at

youarehungry.at

goldschwarz.at

zwergenprinzessin.com

bigii.at

simply4friends.at (Tolle Photos!)

thestepfordhusband.blogspot.co.at

loewenste.in

deathbymartini.com

chefbabe.at

pixelcoma.com

mundschenk.at

foodblogger.at

Falls es Euch Spaß macht, besucht meinen Foodblog

Ja! Natürlich Küchengeschichten

 

 

 

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Comments

  1. da sieht man – wie beim kochen und essen – sind die geschmäcker verschieden. genau deine kritik oder feedback hat mir so gut gefallen. ich will keine gruppenarbeit, ich will fachlichen austausch auf hohem niveau. es geht um food food food. gemeinsam kochen bei dieser menge an leuten macht auch weniger sinn (für mich) ich will das foodcamp 2013 mit noch mehr sessinos und leuten haben! 🙂

    • eaglepowder

      Servus Jürgen, wie schon Dani geantwortet: Mein Blogeintrag beschfreibt eine äußerst subjektive Sicht der Dinge und Du hast recht, die Spanne der Ansichten macht ja auch den Witz aus. Danke für Deinen Blogeintrag!

  2. ich bin überzeugt, dass die richtung stimmt, aber ich bin unsicher, ob man immer ppt für den austausch braucht 🙂 und zum thema kochen: wir hatten heuer eine küche, verkostungen und fond-kochen mit dem druckkochtopf. find ich schon recht „praktisch“!

    • eaglepowder

      Hallo Dani, ich bin auch überzeugt, dass die Richtung stimmt. Mein Blogeintrag ist auch nicht als objektive Kritik anzusehen, sondern als vollkommen wertneutrale persönliche Präferenz, die wahrscheinlich damit zusammenhängt, wie man Kochen sieht. Für mich steht jedenfalls der soziale Aspekt im Vordergrund. Jedenfalls, eine äußerst gelungene Veranstaltung! Chapeau!

  3. Mir gefällt dein kritischer Blogbeitrag gut, ich möchte aber folgendes ergänzen:

    Zur Art der Vorträge, es gab einen Vortrag zu Pinterest und die Fortsetzung von Cliffs „Fotografieren für Foodies“ (Großartig!). Die beide auf Social Media Werkzeuge eingingen.
    Zum Thema Präs vs. Dialog, hier fand ich die Session von dem Hrn. von Speising.net sehr gut. Da gab’s wirklich Diskussion, viele Fragen in die Runde und Meinungsaustausch.
    Ich denke der persönliche Eindruck kann immer sehr variieren, je nachdem welche Sessions man besucht hat.

    Die Portraits find ich übrigens spitze! Ist total erfrischend, ab und zu Menschen im #foodvie Stream zu sehen 🙂

    • eaglepowder

      Hallo Bigii, kritisch ist wohl sehr übertrieben. Ich habe das Foodcamp hervorragend empfunden und Anmerkungen beziehen sich wohl eher auf meine persönlichen Präferenzen. Warum ich Social Media Themen als zwingend betrachte? Das Aufkommen von Foodblogs haben unmittelbar mit der Möglichkeit der Distribution zu tun und ich denke, dass die Förderung von Kanalinformationen generell dem Thema hilft. Von der anderen Seite betrachtet, und da gebe ich Jürgen recht, sind Sachthemen enorm wichtig, weil offensichtlich das Know-How zu lebensmitteltechnischen Fragen oft nicht ausgeprägt ist, auch bei mir mäßig. Trotzdem, Fragen wie: Werden Ja! Natürlich Lebensmittel gespritzt, müssen dringlich aufgearbeitet werden. Insoferne finde ich auch die Partizipation der Industrie hervorragend, insbesondere auch die Teilnahme von McDonalds. Auch in diesem Zusammenhang sind aber wieder Social Media Themen wichtig, weil dort massiv Druck von Trollen auf Produzenten und Retailer ausgeübt wird. So bedingt des eine das andere, ein Inforamtionskreislauf.
      Danke bezüglich Portraits!
      Diese habe ich vorsätzlich gepostet, weil für mich ein Barcamp zuallererst und vorallem ein Cometogether ist!

  4. Mir scheint OPENKITCHEN wäre dann was für Dich, da herrscht glaub ich genau die Koch-Anarchie, die du ansprichst! Ist auch immer ein Heidenspaß!!

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